Amnesty International Gruppe 2349 / 1310

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Unsere Petitionen - Ukraine

aktualisiert am 4. Februar 2019

Zu den genannten Fällen können Sie Unterstützung leisten, indem Sie Briefe versenden oder auf Petitionslisten Unterschriften sammeln. Briefvorlagen und Petitionslisten können unten bei den einzelnen Fällen heruntergeladen werden. Senden Sie die unterzeichneten Petitionslisten bitte direkt an die angegebenen Empfängeradressen.

Bitte arbeiten Sie nur zu Fällen, die hier noch aufgelistet sind.
Bitte laden Sie Petitionen und Briefe immer aktuell herunter.

Bitte senden Sie die Petitionen direkt an die angegebenen Adressaten sowie - falls auf dieser Seite vermerkt - in Kopie per Fax an die zuständige Botschaft in Deutschland.


Freiheit für Stanislav Aseev!

Die prorussischen Separatisten der “Volksrepublik Donezk” halten den ukrainischen Journalisten Stanislav Aseev aufgrund haltloser Vorwürfe seit Juni 2017 in Haft. Die Defacto-Behörden werfen ihm „Spionage“ vor – eine konstruierte Anklage, die lediglich auf seiner legitimen friedlichen Tätigkeit als Journalist beruht. Amnesty International fordert die unverzügliche Freilassung von Stanislav Aseev. Bitte senden Sie unterschriebene Briefe und Petitionen per Scan an die im Dokument angegebene E-Mail-Adresse.

Petition als pdf zum Download
Briefvorlage als pdf zum Download


Freilassung von Emir-Usein Kuku!

Emir-Usein Kuku ist ein Menschenrechtsaktivist von der Krim. Nach der russischen Annexion der Krim dokumentierte er Menschenrechts­verletzungen. Kuku wurde von Angehörigen des russischen Inlandsgeheimdienstes schikaniert und geschlagen. Seine Frau und seine Kinder wurden bedroht. Im Februar 2016 wurde er von den russischen Behörden der "Mitgliedschaft in einer Terrororganisation" beschuldigt und verhaftet. Aktuell steht er in Russland vor Gericht. Kuku bestreitet die Vorwürfe. Falls er verurteilt wird, drohen ihm 25 Jahre Haft. Amnesty International betrachtet Emir-Usein Kuku als gewaltlosen politischen Gefangenen, der einzig wegen seines rechtmäßigen Einsatzes für die Menschenrechte inhaftiert und angeklagt wurde. Bitte senden Sie Briefe und Petitionen in Kopie an die Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland unter der Faxnr. 030/22-65-19-99.

Petition als pdf zum Download
Briefvorlage als pdf zum Download
Weitere Informationen zum Fall finden Sie auf der englischsprachigen Kampagnen-Homepage


Freilassung von Oleg Sentsov!

Der Filmregisseur Oleg Sentsov ist am 25. August 2015 in einem unfairen Verfahren vor einem russischen Militärgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil ist am 24. November vom Obersten Gericht bestätigt worden. Oleg Sentsov hat an friedlichen Demonstrationen gegen die russische Besetzung der Krim teilgenommen. Grundlage der Verurteilung sind Aussagen, die aller Wahrscheinlichkeit nach unter Folter und Misshandlung erzwungen wurden. Die russischen Behörden sind den Foltervorwürfen nicht nachgegangen. Von Mai bis Oktober 2018 befand sich Oleg Sentsov im Hungerstreik. Amnesty International fordert seine umgehende Freilassung. Bitte senden Sie Briefe und Petitionen in Kopie an die Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland unter der Faxnr. 030/22-65-19-99.

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Link zur Online-Aktion


Ervin Ibragimov: Verschwunden auf der Krim

Der Krimtatar und Aktivist Ervin Ibragimov wurde zuletzt am 24. Mai in der Nähe seines Hauses in der Stadt Bachtschyssaraj auf der Krim gesehen. Seither fehlt von ihm jede Spur. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen, wie eine Gruppe Männer ihn in einen Lieferwagen zwingt, der dann mit ihm davonfährt. Es herrscht große Sorge um seine Sicherheit. Ervin Ibragimov gehörte früher dem Stadtrat an und ist Mitglied des Weltkongresses der Krimtataren, einer internationalen Organisation, die nach der russischen Annexion der Krim-Halbinsel im Jahr 2014 gegründet wurde, um die Rechte und das kulturelle Erbe der Krimtataren zu schützen. Bitte senden Sie Briefe und Petitionen an die im Dokument angegebene Faxnummer bzw. E-Mail-Adresse sowie in Kopie an die Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland unter der Faxnr. 030/22-65-19-99.

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Link zur Online-Aktion


Alle Menschen haben die gleichen Rechte!

Seit 1991 sind sexuelle Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen erwachsenen Personen in der Ukraine zwar nicht mehr strafbar. Ukrainische Homosexuelle sind aber nach wie vor beträchtlichen Vorurteilen ausgesetzt. Das führt dazu, dass sie häufig diskriminiert werden. Außerdem sind sie in Gefahr, Erpressung und anderen Übergriffen zum Opfer zu fallen. Bitte senden Sie Petition und Brief in Kopie als Fax an die Ukrainische Botschaft in Deutschland unter Faxnr. 030 28887163.

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Briefvorlage als pdf zum Download

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